Weihnachtsfeier 2002

Ein besinnliches Weihnachtsfest wünschte unser Vorsitzender Klaus Ohl allen Mitgliedern und Freunden, die sich zur Weihnachtsfeier im Bürgerhaus zusammengefunden hatten. Er sprach dabei noch einmal all denen seinen Dank aus, die sich im Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag auf irgendeine Art und Weise engagiert und mitgeholfen hatten, sämtliche Veranstaltungen zu einem Erfolg werden zu lassen.

 

Der Männerchor stimmte mit Weihnachtsliedern auf die Feier ein.

 

Dann ging zum ersten Mal der Vorhang auf und die Gäste konnten das Krippenbild mit Sternträgern, Engeln, Josef und Maria und dem Jesuskind in der Krippe für die Dauer des Liedes "Stille Nacht, heilige Nacht" betrachten.

 

 

Danach gab es für die kleinen Gäste Gelegenheit, die Geldbörsen der Eltern locker zu machen, um bei der Kindertombola Lose zu kaufen.

Der Ansturm war groß, die Lose gingen in Windeseile über den Tisch, und die tollen Gewinne ließen die Kinderherzen höher schlagen.

 

 

Als sich der Vorhang wieder öffnete, blickten die Gäste der Weihnachtsfeier in die gute Stube von Oma Nase (Annabelle Hartmann-D'Apuzzo), die gerade eine dicke Weihnachtszigarre rauchte.

 

Es klingelte und die drei Nachbarskinder Marina (Janina Hartmann-D 'Apuzzo), Sabine (Nadine Zimmermann) und Fritz (Tristan Kühn) stürmten herein. Es war der Vormittag des 24. Dezember und Oma Nase verkündete, sie hätte im Obstgeschäft um die Ecke keine Ananas mehr bekommen, so fiele in diesem Jahr zur Enttäuschung aller der Nachtisch beim Weihnachtsessen flach.

 

Die drei Kinder machten sich nun heimlich daran, eine Ananas für die Oma zu besorgen und begegneten im Supermarkt der Kassiererin (Lena Heiser) sowie zwei Kundinnen (Jana Kubasta und Melanie Rau).

 

So wurde das Weihnachtsfest für Oma Nase doch noch ein schönes Weihnachtsfest.

 

 

Doch auch die "Erwachsenen-Theatergruppe" hatte ein Stück einstudiert.

 "Wehe wenn's ein Junge wird" war der Titel des Luststücks, bei dem die Zuschauer sich zu wahren Lachsalven hinreissen ließen

Auf der Bühne standen Dietmar Kühn als Gastwirt Otto Schenkel, Ute Rau als seine Frau Erna, Günter Schulz und Albert Kühn als Stammgäste und "last but not least" Karl Heinz Goll als Unikum Vinzenz.

 

Die Spielleitung und das Einstudieren hatten Albert Brenner und Dietmar Kühn übernommen.

 

 Mit einem gemütlichen Beisammensein klang der Rest des Abends dann aus.